Pelletheizungen und andere Biomasse-Heizsysteme bieten eine etablierte Möglichkeit, Gebäude mit einem auf biogenen Brennstoffen basierenden Heizsystem zu beheizen. Pellets werden aus verdichtetem Holz hergestellt und lassen sich automatisiert lagern, dosieren und verbrennen. Neben Pelletheizungen zählen beispielsweise Scheitholz- und Hackschnitzelheizungen zu den Heizsystemen, die Biomasse als Energieträger nutzen.
Moderne Pelletheizungen verbinden eine automatische Brennstoffzufuhr mit einer bedarfsgerechten Regelung und eignen sich insbesondere für Gebäude mit entsprechendem Wärmebedarf. Bei der Planung spielen unter anderem der energetische Zustand des Gebäudes, der benötigte Wärmebedarf, die Lagerung der Pellets sowie die vorhandenen Platzverhältnisse eine wichtige Rolle. So kann geprüft werden, ob eine Pelletheizung oder ein anderes Biomasse-Heizsystem zur jeweiligen Immobilie und zum individuellen Heizkonzept passt.
Moderne Pelletheizungen verbinden eine automatische Brennstoffzufuhr mit einer bedarfsgerechten Regelung und eignen sich insbesondere für Gebäude mit entsprechendem Wärmebedarf. Bei der Planung spielen unter anderem der energetische Zustand des Gebäudes, der benötigte Wärmebedarf, die Lagerung der Pellets sowie die vorhandenen Platzverhältnisse eine wichtige Rolle. So kann geprüft werden, ob eine Pelletheizung oder ein anderes Biomasse-Heizsystem zur jeweiligen Immobilie und zum individuellen Heizkonzept passt.
Aktuelles
Wärmepumpen-Hybridsystem mit Einzelraumfeuerstätte Die Kombination einer Luft-Wasser-Wärmepumpe mit einer Einzelraumfeuerstätte, wie z. B. einer Logatherm WLW186i AR mit wassergeführten Pelletöfen/Kaminöfen oder wassergeführten Heiz-, Kamineinsätzen, ist wenig bekannt. Dennoch ist es eine optimale und sehr energieeffiziente Systemlösung. Dieses Wärmepumpen-Hybridsystem bietet großes Potential für einen energiesparenden Heizbetrieb.
Buderus
Pelletpreise: Trend und Entwicklung in Deutschland
Holzpellets bleiben in der Regel deutlich günstiger als Heizöl und Erdgas über lange Zeiträume hinweg. Pelletpreis-Schwankungen lassen sich durch geschickte Lagerung und rechtzeitigen Kauf abfedern. Pellets am besten in der warmen Jahreszeit (Frühling/Sommer) kaufen und lagern, um Preisspitzen im Herbst/Winter zu vermeiden.DEPI
Pelletpreise im Dezember 2025 auf hohem Winterniveau
Im Dezember 2025 liegen die Pelletpreise weiterhin auf relativ hohem Niveau im Vergleich zu früheren Jahren. Laut Deutschem Pelletinstitut beträgt der bundesweite Durchschnittspreis etwa 397 € pro Tonne bei einer Abnahmemenge von sechs Tonnen; regional schwanken die Preise nur geringfügig zwischen Nord-, Ost-, Mittel- und Süddeutschland.pelletshome


